Deutscher Klöppelverband e.V. Kongress 2006 im Borken

Hier sind wir nun in England, genauer gesagt: in Whitstable (Kent), der Partnerstadt von Borken. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die englischen Klöppel unten mit einem Ring enden? Die Antwort im Detailfoto.

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Es gab natürlich viele Stücke in traditionellen Spitzen (Bucks, Duchesse, Honiton, Bedfordshire…), aber ich ziehe es vor, Ihnen einige Spezialitäten zu zeigen.
Diese Blumen sind nach einem Entwurf von Joyce Wilmott von Olive Watson entwickelt und in Seide geklöppelt. Rechts der Schirm einer Nachttischlampe von Jane Edwards. Er wurde nach einem Modell aus dem OIDFA-Magazin gearbeitet.

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Hier einige Hochzeitsspitzen, sicher sehr kitschig, aber amüsant, da man dies nicht überall sieht…! Zunächst Glücksbringer: Hufeisen, die man der Braut schenkt. Sie wurden von Andrea Marshall und Doreen Bowditch geklöppelt. Daneben, etwas traditioneller, der berühmte Strumpfhalter der Braut. Es ist nicht nur das Hufeisen, das Glück bringt, sondern auch die Farbe, hier das Blau.

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